Es gibt unterschiedliche Spannungsebenen.
Hochspannung nutzt man für den Transport großer Strommengen über weite Strecken wegen der niedrigen Leitungsverluste.
Niederspannung in der regionalen oder lokalen Verteilung kleinerer Strommengen genutzt.
Im Hausgebraucht nutzt man wegen der niedrigen Gefahr niedrige Spannungen (i.d.R. 230 V).
Um die Spannung von Hochspannung auf Mittelspannung zu transformieren, nutzt man eletronische „Trafos„.
Bei der Transformation entstehen geringe Leistungsverluste in Form von Wärme. Eine Verlustfreie Transformation würde 400V/10 A (=4 Kilowatt) in 200 V/20 A (=4 Kilowatt) umwandeln.
Die Spannungsebenenen sind laut dem Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in der „VDE-AR-N-4100“ wie folgt definiert:
| Normierte Spannungsebene | Gebräuchliche Spannungsebene | Spannung in Volt (Wechselspannung) |
|---|---|---|
| Hochspannung | Höchstspannung | 110.001 bis 1.150.000 Volt (110 bis 1.150 kV) |
| Hochspannung | 35.001 bis 110.000 Volt (35 bis 110 kV) | |
| Mittelspannung | 1.000 bis 35.000 Volt (1 bis 35 kV) | |
| Niederspannung | Niederspannung | 50 bis 1.000 Volt |
| Hausinstallation | 40 bis 400 Volt (i.d.R. 230 Volt) | |
| Kleinspannung | 0 bis 50 Volt |
